Teen Science Slam

hodgThe European Researchers’ Night will incorporate a “Teen Science Slam” format, where high school students and alumni present the projects of their high school diploma thesis or Sparkling Science projects in the established slam-style. For professional preparation the “teen slammers” participate in a workshop a few weeks prior to the event with Dipl.-Ing. Bernhard Weingartner. The challenge is to step on the stage, try to get the public attention about the topic and keep them interested and entertained. Whether with PowerPoint presentation, props or without aids, they have to introduce their own research topic so understandable and clear possible to to win the hearts and minds of the audience. Each slammer will be evaluated on the basis of his/her ability to capture the audiences’ attention with a precise, accessible and original introduction to their research topic. The Teen Science Slam offers a platform for young people to show their work to a broad public outside of the formal constrain ts of a class room or lab.

“CareCat”

TQW2 Fachgebiet: Assistenzroboter

Was ist es: CareCat ist eine Roboterkatze, die dafür konzipiert wurde Kindern einen Aufenthalt in einer Ambulanz, auf einer Krankenstation oder bei einem Therapeuten so angenehm wie möglich zu gestalten. Die Katze soll den Ärzten/Schwestern/Therapeuten einen leichteren Zugang zu den Kindern ermöglichen und gleichzeitig den kleinen Patienten durch ihr Verhalten und sanftes Schnurren ein Gefühl der Ruhe geben.
Durch ihr niedliches Aussehen und die eingebauten Funktionen wird sich die Katze schnell in alle Herzen schnurren. Daraus entsteht eine Win-Win Situation für alle Beteiligten.
In weiteren Ausbaustufen ist eine Anwendung auch für andere Personengruppen vorstellbar.

TQW2 Sophie Tomitsch (BRG/BORG St. Pölten): als angehende Elektronikschülerin ist sie besonders an Hardware interessiert. Sie ist als Qualitätsmanagementstelle zuständig für Soft- und Hardwaretests. Zusätzlich gehören Grafikarbeiten und Homepagegestaltung zu ihrem Repertoire.
Harald Moritz (HTL Rennweg): als Informatikschüler immer an vorderster Front wenn es um Software geht. Ob es nun darum geht Software selbst zu schreiben oder zu verbessern ist er die richtige Ansprechperson. Hardware verweigert er so gut er kann – dafür gibt es ja auch andere Teammitglieder ;-)..

“Drohnenfallschirm”

TQW2 Fachgebiet: Drohnen

Was ist es: Mit dem Drohnenfallschirm soll ein Produkt geschaffen werden, dass es ermöglicht Drohnen im Falle eines Absturzes langsamer zu Boden gleiten zu lassen. Motiviert ist diese Idee vom Gedanken Menschen, Tiere und Dinge von der potentiellen Gefahr abstürzender Drohnen bestmöglich zu schützen. Und das Beste daran – es handelt sich um ein OpenSource Projekt, wodurch die Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden um auch Hobbyfliegern die Möglichkeit zu geben ihre Drohne möglichst kostengünstig sicherer zu machen.

TQW2 Rene Fischer (HTL Steyr): als Elektronikschüler ist er Hardwarespezialist und baut und repariert beinahe alles. Egal vor welchem Hardwareproblem man steht, Rene zaubert aus seiner Tasche (fast) immer die richtigen Teile.

 

“Wurmlochreise”

Fachgebiet: Physik Didaktik

Was ist es: Die wahrscheinlich wundersamste Wurmlochreise der Weltgeschichte – Ein Abenteuer, das scheinbar nie passiert ist, kurz: Wurmlochreise.space ist ein Web-book, das Kindern einen positiven Zugang zu Physik ermöglichen soll. Der von Videos, Illustrationen und Musik unterstützte Text handelt von einem kleinen Mädchen namens Ella. Sie stolpert eines Tages zufällig in ein Wurmloch und ehe sie es sich versieht landet sie in einem Abenteuer durch Raum und Zeit. Zum Glück bekommt sie Hilfe von einem Wurmlochkartographen und einem sprechenden, mürrischen Kater. Gemeinsam mit Ella lernen die Leser und Leserinnen verschiedenste PhysikerInnen und Theorien kennen.

Das Team: Drei gerade fertig ausgebildete Grafikerinnen aus Wien schrieben ein Abenteuer und machten es zu ihrem Diplomprojekt.
Marilena Schedlmayer Zuständig für Animation und mit viel Geduld, verlieh sie physikalischen Theorien Anschaulichkeit.
Ramona Petrovitsch Sorgfältig illustrierte sie die Geschichte, damit das Lernen unterstützt und Neugierde entfacht werden kann.
Christina Schmolmüller Mit viel Elan lernte sie Websites zu schreiben, sodass das Projekt zum leben erwachen konnte.

“Chatbots”

Fachgebiet: E-Learning Solutions

Was ist es: Die größte Sorge vieler Schülerinnen und Schülern ist die Matura und Mathematik das Angstfach. Das Lernen erweist sich oft als mühsam und zeitaufwendig. Dass das nicht so sein muss, zeigt der Maturameister. Dank ihm hat man Mathebuch und Nachhilfelehrer immer in der Hosentasche dabei. Im Chat schickt der Maturameister den bereits 2000 Usern auf Wunsch originale BIFIE-Maturaaufgaben mit Multiple Choice Antworten und nachfolgender Erklärung zu, außerdem kann eine Statistik über den aktuellen Lernstand abgerufen werden – neue (noch geheime) Features sind in Arbeit. Internationale Firmen mit Sprachlernprogramme wie Duolingo und Babbel machen es vor – jetzt ist Mathematik dran. Der Maturameister vereint die neuesten Technologien mit den Bedürfnissen von Lernenden.

Konstantin Klingler (Volontariat, Ecuador / Absolvent Sir Karl Popper Schule, Wien): War in der eigenen Maturavorbereitung bester User des Chatbots und kümmert sich um Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Verweilt derzeit in Ecuador, wo er seinen Sozialdienst ableistet und sein Spanisch perfektioniert.

Antonia Hotter (Sir Karl Popper Schule, Wien): Glaubt Steve Jobs, dass es Design nicht nur ist, wie etwas aussieht, sondern, wie etwas funktioniert. Sie ist im Team für die User Experience und den Webauftritt zuständig.

 

Julian Kalitzke (Sir Karl Popper Schule, Wien): Kennt sich mit Programmiersprachen aus, deren Namen manche noch nie gehört haben und ist der technische Kopf hinter der Geschichte.

 

 

 

“Kuscheltier”

Fachgebiet: Assistenzrobotik

Was ist es: Das Sparkling Science Projekt iBridge stellt sich der Herausforderung, die Nutzergruppe der Senio-rInnen für assistierende Technologien und insbesondere Assistenzrobotik anhand eines sensitiven Kuscheltier-Prototypen zu sensibilisieren und in den Entwicklungsprozess mit einzubeziehen. Das Kuscheltierprojekt ist ein Teil des Projekts „iBridge“, das die Steigerung des Interesses von Kindern und Jugendlichen an technologieorientierter Forschung in einem sozial- und kulturübergreifenden Szenario, sowie einer Vertiefung des Bezugs zu Naturwissenschaft und Technik durch das Thema Soziale Assistenzrobotik zum Ziel hat. Ziel des Projekts Kuscheltier ist die Entwicklung eines sensiti-ven Kuscheltier-Prototypen, dass eine technische Unterstützung alter Menschen bietet. Dabei sol-len Funktionen wie ein Pillenwecker, Sendung eines Notsignals, vorlesen von Audiobüchern, War-nung bei niedrigem Batteriestatus durch Vibration, verwenden eines Spiels (z.B.: „Simon says“) als auch die Erinnerung an Termine integrieren werden.

Paul Mazzolini: Schüler des TGM Wien der Abteilung Informationstechnologie und der Kopf hinter der Planung des Projektes. Als Medientechniker ebenfalls verantwortlich für das zielgruppenorientierte Webdesign.
Christoph Kern: Schüler des TGM Wien der Abteilung Informationstechnologie und als leidenschaftlicher Systemtechniker zuständig für Hardware und Schnittstellenprogrammierung.